Nur 30 Schwertmacher in Japan leben von diesem Beruf. Einer davon ist Korehira Watanabe, der beim legendären Schwertmachermeister Akihira Miyairi lernte. Er benötigte 35 Jahre Lehrzeit um ein Koto ( altertümliches Schwert ) zu schmieden.
Die Medici's, auch als die Paten der Renaissance bezeichnet, förderten durch ihr Geld Kunst und Kultur in Florenz. Sie machten Florenz zu einem Magneten, im dem sich die unterschiedlichsten Disziplinen trafen, und sich austauschten und gegenseitig befruchteten. Frans Johansson spricht über den "Medici Effekt". Der Clip ist in Englisch.
Business-Wissen hat wieder schlaue Tipps auf Lager
Arbeiten im Café, Bistro oder an anderen Plätzen Vorteile von alternativen Arbeitsplätzen
08.11.2011 – Flexibles Arbeiten muss nicht immer gleichbedeutend mit der Arbeit am heimischen Schreibtisch sein. Auch Cafés, Bibliotheken oder Business Center werden immer beliebter, wie eine aktuelle Studie zeigt. Alternative Arbeitsplätze sind nämlich mit vielen Vorteilen wie weniger Stress, höhere Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterproduktivität sowie mehr Kosteneffizienz verbunden.
07.11.2011 – Zahlreiche Studien pushen den Mega-Trend Social Media – und versetzen Unternehmen in Aufregung, etwas zu verpassen. Wer genauer hinsieht erkennt aber, dass ein messbares Ertrags- und Umsatzplus so gut wie (noch) nicht nachgewiesen werden kann. Unser Autor zeigt deshalb Alternativen, wie sich auch ohne Facebook, Twitter und Co. online effizient mit Kunden kommunizieren lässt.
Online Marketing – Leitfaden für KMU Markus Mattscheck, Wer liefert was? GmbH berichtet.
28.10.2011 – Targeting, Linkbuilding, Social Media – Fachbegriffe aus dem Online-Marketing können für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) oft abschreckend wirken. Doch vom Fachchinesisch sollten die sich nicht blenden lassen. Wichtig ist: Ziele und Zielgruppen kennen und erst dann geeignete Maßnahmen wählen. Unser Autor zeigt, welche Instrumente des Online-Marketings KMU unbedingt kennen sollten.
1.500 Menschen strömten am 29. und 30. Oktober 2011 in den Henry-Ford-Bau, um beim diesjährigen Entrepreneurship Summit dabei zu sein. Damit etablierte sich die Veranstaltung als eines der größten Events zum Thema “Entrepreneurship” in Europa. Prof. Faltin spricht die Keynote.
Jedes Geschäftsmodell hat ein Produkt und / oder Service im Mittelpunkt, das eine Aufgabe für den Kunden erledigt. Das nennt sich Value Proposition. Manche kennen den Begriff Nutzen oder Leistungsversprechen. Bevor Sie Ihr Geschäftsmodell als Ganze bewerten, fragen Sie sich diese grundlegenden Fragen von Alexander Osterwalder im Zusammenhang mit dem Nutzen, den Sie Ihren Kunden anbieten.
Wie gut erledigt der Nutzen, den Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen anbieten, eine Aufgabe (Job) Ihres Kunden? Ganz einfach: Welchen Job erledigen Sie für Ihren Kunden?
Wie viele Personen oder Firmen gibt es, die eine ähnliche Aufgabe (Job) erledigt haben wollen? Dadurch erhalten Sie die Grösse des Marktes.
Wie wichtig ist diese Aufgabe (Job) für den Kunden wirklich und ist er tatsächlich bereit dafür zu bezahlen?
Soweit die Grundlagen. Allerdings sind selbst die besten Produkte zunehmendem Wettbewerb ausgesetzt. Deshalb gehen wir bei den nächsten Fragen weg von einem reinen Produkt / Markt-Segment Ansatz hin zu einem ganzheitlichen Geschäftsmodell-Ansatz. Dazu mehr in den nächsten Beiträgen.
Im Rahmen des Entrepreneurship Summits 2011 hielt Sascha Lobo eine Impulsrede zum Thema “Über das Scheitern”. Hierbei schöpfte
Herr Lobo aus seinem reichen Schatz an Erfahrungen im Bereich des Scheiterns und beantwortet die Fragen: