Mrz 10

Eines der größten Probleme welches immer wieder übersehen wird, ist verkaufsfeindliches Personal, schreibt Markus Trauernicht in seinem Artikel Versteckte interne Sabotage durch verkaufsfeindliches Personal

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Mrz 10

Stefan Merath, Unternehmercoach, beschreibt ein äussert hilfreichen Tipp für Gründer und Unternehmer. Wenn Unternehmer vor Problemen und Herausforderungen stehen, wissen sie oft nicht weiter. Manchmal ist es daher für sie von Vorteil, sich mit anderen Unternehmen zu beraten und Erfahrungen auszutauschen. Dies ist die Idee des sogenannten Braintrusts. Unternehmen profitieren davon gegenseitig und entwickeln sich schneller als die Wettbewerber ohne Braintrust.
Mehr gibt es in seinem Artikel Wie Unternehmer voneinander lernen können

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Mrz 09

Als Unternehmen versucht man mit seiner Strategie einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Wettbewerbern aufzubauen, um sich so positiv von den Konkurrenten abzusetzen. Manche machen dies mit neuen Produkte, besserem Service oder optimierten Prozessen, die zu geringeren Kosten führen. Gleichzeitig gibt es Unternehmen, die wachsen auch in der Krise und verdrängen Marktführer. Sie machen nicht das, was alle machen. Sie haben ihren eigenen Weg gefunden, der sie bei Kunden beliebt und schwierig zu kopieren macht. 3 Fragen an Sie:

  1. Denken Sie permanent darüber nach, wie Sie Nutzen schaffen und neue Geschäfte aufbauen oder wie Sie ihre Organisation verbessern oder transformieren?
  2. Hätten Sie gerne weniger Konkurrenz?
  3. Möchten Sie, dass die Kunden Ihnen nachlaufen?

Erfahren Sie mehr im Pilotworkshop „Wie man bahnbrechende Geschäftsmodelle“ entwickelt.

Inhalt des Pilotworkshops

  • Was ist ein Geschäftsmodell und warum ist es wichtig darüber nachzudenken?
  • Wie beschreibt man das Wesentliche eines Geschäfts auf einer Seite?
  • 6 Werkzeuge, wie man ein neues Geschäftsmodelldesign erstellt:
    • Die Kundensicht, Ideen generieren, Bildliches Denken
    • Protoypen erstellen, Storytelling, Scenarien erstellen
  • Wie wirkt sich das Umfeld auf das Geschäftsmodell aus?
  • Wie bewertet man ein Geschäftsmodell?

Für wen? Unternehmer, Gründer, Geschäftsleiter
Wo? Seminarraum des BIZ Uster, Brunnenstrasse 1, 8610 Uster
Wann? 13. April 2010 und 20. April 2010, jeweils von 19:00 Uhr – 22:00 Uhr
Moderator? Ludwig Lingg, Geschäftsentwickler für KMU, Seminarleiter
Kosten? Weil es ein Pilotworkshop ist, entstehen nur die Selbstkosten. Räumlichkeit + Seminarmaterial 200.– Fr; diese werden durch die Anzahl der Teilnehmer geteilt. Zusätzlich sind noch ca. 10.– Fr / Person für Seminarunterlagen zu bezahlen.
Anmeldung? E-Mail an info@ludwiglingg.ch oder telefonisch unter 044 994 5712

Ludwig Lingg

Ludwig Lingg

Der Pilotworkshop basiert auf dem Buch von Alexander Osterwalter und Yves Pigneur Business Model Generation. Gratisdownload des ersten Kapitels und Buchbestellung: http://www.businessmodelgeneration.com/

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Mrz 09

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Mrz 08

mite ist ein kleines, feines und nützliches Tool, das ein Startup Unternehmen in Deutschland entwicklte und mittlerweile kostenpflichtig anbietet. Diese kleine Firma gab nun in ihrem Blog die Zahlen bekannt. Über die Motivation schreiben die Gründer:

Vor Gründung unseres Yolk hätten wir Sonstwas dafür gegeben, echte, detaillierte Zahlen bestehender Jungunternehmen einsehen zu können. Zahlen, die auch Einblick in die ersten Monate gewähren und die Entwicklung verständlich werden lassen, nicht nur ein wie auch immer geartetes Zwischenergebnis präsentieren. Auf Basis solcher Zahlen hätten wir unsere eigenen Annahmen und Schätzungen auf reale Erfolge – oder Misserfolge – stützen und so realistischer planen können. Wir fanden solch Zahlen nicht.
Den ganzen Beitrag hier lesen.

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Mrz 08

Blogs bieten eine günstige Möglichkeit für Firmen, Webpräsenz und Kundenbindung zu steigern. Mark Hayward gibt einige Anregungen, worüber sich schreiben lässt und was gern gelesen wird.9 Tips for Creating More Small Business Blogging Ideas
via startwerk.ch

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Feb 23

Wissen Sie als Unternehmer die Antwort? Stefan Merath, Unternehmercoach, bringt eine ganz neue Sichtweise zum Thema Stärken / Schwächen. Bevor Sie seinen Artikel lesen, beantworten Sie für sich diese 5 Quizfragen.

  1. Wissen Sie, durch welche Einflussfaktoren eine Stärke bestimmt wird?
  2. Was ist der einzige Grund, überhaupt seine Stärken zu berücksichtigen?
  3. Warum sind Stärken für Selbständige, aber nicht für Unternehmer relevant?
  4. Was ist der psychologische Unterschied zwischen einem Selbständigen und einem Unternehmer?
  5. Worauf sollte sich ein Unternehmer konzentrieren?

Sind Sie neugierig auf die Antworten von Stefan Merath. Prima. Hier geht es zu seinem Artikel Warum Ihre Stärken (und Schwächen) nicht so wichtig sind, wie Ihnen immer gesagt wird

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Feb 19

Mit einem Volumen von insgesamt 100 Millionen Euro ist der Mikrokreditfonds der Bundesregierung gestartet. Klein- und Kleinstbetriebe beziehungsweise junge Unternehmen können damit staatliche Hilfe bei der Kreditaufnahme beantragen. Das finde ich mal eine gute Idee.

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Feb 12
Umgang mit Geld

Vom unternehmerischen Umgang mit Geld

Stefan Merath gehört zu meinen Lieblingsautoren, wenn es um unternehmerische Aspekte geht. Sein Buch "Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer" kann ich nur jedem Unternehmer empfehlen. Merath weiss wovon er schreibt. Bei Business-Wissen findet sich der spannender und inspiererender Artikel "Vom unternehmerischen Umgang mit Geld" von ihm. In der Einleitung schreibt er:

Unternehmer, die gut mit Geld umgehen können, machen meistens auch im Unternehmen Gewinne. Und solche, die das privat nicht können, schaffen es auch in ihrer Firma nicht. Die Fähigkeit Sparen zu können, hat nichts mit der Höhe der Einnahmen, sondern mit der eigenen Prioritätensetzung zu tun. Ein besonderes Kontenmodell und die Kennzahl der finanziellen Reichweite helfen dabei, das Geld richtig zu verwalten. Des Weiteren sind Glaubenssätze sehr wichtig und zentral. Sie führen aber langfristig nur zum Erfolg, wenn auch die Strategie des Unternehmens stimmt.

Lesen Sie unbedingt das besondere Kontenmodell und über die finanzielle Reichweite.

Dez 28

Ein anderes Unternehmen ist möglich, schreibt Winfried Kretschmer. Gernot Pflüger leitet seit 19 Jahren eine Firma, die gänzlich anders organisiert ist: ohne Chef und ohne Hierarchie, mit einer demokratischen Beteiligung der Mitarbeiter an den Entscheidungen, totaler Transparenz aller Vorgänge und einem Einheitsgehalt für alle. Kurzum: als Wirtschaftsdemokratie.

Hier ein Interview mit Winfried Kretschmer.

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