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Vortrag: Wie man heute Geschäftsideen entwickelt

Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen, sagt Prof. Faltin. „Dabei geht es auch ganz anders: Ein Idee-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unter zugehen. Nur ein schöner Traum? Keineswegs. Wer heute erfolgreich gründen will, muss sogar so vorgehen“, so Faltin.

In diesem Vortrag von Ludwig Lingg erfahren Sie mehr über diesen neuen Weg.

Die Themen:

  • Die drei Schritte um ein Konzept auszuarbeiten
  • Entrepreneurial Design – Was ist das?
  • Das Komponentenmodell nach Faltin
  • Techniken, um eine Geschäftsidee zu entwickeln
  • Wann ein unternehmerisches Konzept reif ist

30 Minuten Vortrag während des Frühstückstreffen
Donnerstag, 24. März 2011  06.50 bis 08.30 Uhr
Landgasthof Puurehuus        Fehraltorferstrasse 9
8615 Wermatswil                     www.x-network.ch

Anmeldung:
Verena Sanchez, 044 941 00 27
saimmob@bluewin.ch

Review Themenabend: Wie findet man eine Geschäftsidee?

Eva-Maria Müller war die Referentin am zweiten Themenabend (22. Februar) im Café der Trüffelschweine. Sie zeigte Methoden auf, wie man von Null auf eine Geschäftsidee kommt. Hier finden Sie einige Notizen.

  • Ideen einladen
    Alle Ideen sind willkommen zu heissen. Erst später wird beurteilt welche Idee weiterverfolgt wird.
  • In Fragen denken
    Neil Postman findet, dass Fragen das wichtigste Denkwerkzeug des Menschen sind. Fragen erfordern durch unser Training (Schule, Eltern) eine Antwort. Die spannendesten Fragen sind die, auf die man nicht gleich eine Antwort weiss.

Eva-Maria Müller stellte dann eine Vielzahl an Methoden vor mit praktischen Beispielen.

  • Methode: Verallgemeinern-Umschreiben
  • Methode: In Bestandteile zerlegen
  • Methode: W-Fragen stellen
  • Methode: Ideenfluss
  • Methode: Analogie: Ist wie… ?
  • Methode: Wortschatz
  • Methode: Die Frage anders formulieren
  • Methode: Einzelteile und das Gegenteil/Verneinung
  • Methode: Umschreibug
  • Methode: Engpass

Anhand konkreter Beispiele wendeten die Teilnehmer zusammen mit Eva-Maria Müller ausgewählte Methoden auf Probleme an. Insgesamt ein spannender und bereichender Abend. Im nächsten Themenabend geht es um die Designmethode für unternehmerische Konzepte, die "Bildliches Denken" genannt wird.

Teilnehmer am Vortrag: Wie findet man eine Geschäftsidee?

Teilnehmer am Vortrag: Wie findet man eine Geschäftsidee?

Referentin Eva-Maria Müller ( ganz rechts)

Teilnehmer am Vortrag: Wie findet man eine Geschäftsidee? mit Initiator Ludwig Lingg

Teilnehmer am Vortrag: Wie findet man eine Geschäftsidee? ( Initiator Ludwig Lingg stehend)

50 wunderbare Infografiken

Wieder einmal hat Rich Works einen klasse Beitrag zusammengestellt.

10 Tipps zu Vorträgen

Michael Moesslang schreibt:

Das Dilemma vieler Vorträge beginnt damit, dass der Redner sich zu sehr mit seinen Inhalten und womöglich seinem Lampenfieber beschäftigt, anstatt mit der Wirkung seiner Worte und seines Auftretens. Kommt dann noch die Überzeugung dazu, er sei routiniert genug, denkt er nicht einmal mehr darüber nach, besser zu werden. Überzeugender ist, wenn Sie Ihre Zuhörer in den Mittelpunkt Ihres Vortrages stellen. Das gilt für freie Reden ebenso, wie für Präsentationen mit Folien.

Lesen Sie seine 10 Tipps zu Souverän und spannend Vorträge halten.

Verlinkte Wordclouds erstellen mit Tagul

Andrea Back, Professorin an der Uni St. Gallen, berichtet:

Vor allem der Dienst Wordle ist vielen zum Erstellen einer sogenannten Wordcloud, also einer Zusammenstellung der meist verwendeten Wörter
eines Texts in einer “Wolke”, bekannt. Man sieht diese Wordclouds immer häufiger in Präsentationen, auf Websites und in Printmedien. Die
Wortgrafik hat hierbei meist einen rein repräsentativen Charakter, ist also in erster Linie eine Art Zusammenfassung des Texts im Tag-Cloud-Stil.Eine Erweiterung hierzu stellt der ebenfalls kostenlose Dienst Tagul dar. Im Gegensatz zu Wordle sind bei Tagul alle in der Wordcloud enthaltenen Begriffe automatisch mit der Google-Suchanfrage derselben verlinkt. Die Repräsentation des Textes ist somit dynamischer und die Analyse eines Textes durch eine Wordcloud beinhaltet auch dessen Kontext.

Vorträge, Geschichten mit Metaphern lebendiger machen – nur wie?

Die Antwort gibt es bei www.methapern.de Auf diesen Seiten finden Sie zahlreiche Metaphern, Parabeln, Gleichnisse und andere interessante Geschichten. Kriterien, welche Arten von Texten hier aufgenommen werden liefert die Metaphern Definition. Einige Tipps, die Ihnen helfen Ihre Suche zu verfeinern, gibt es unter Metaphern finden.

Die 5 bewegendsten Abschlussreden aller Zeiten

Über den Tweet vom Coach … kam ich an die 5 bewegensten Abschlussreden aller Zeiten. Zusammen getragen hat diese Daniel Rettig. Er schreibt:

An amerikanischen Universitäten gibt es schon seit langem eine schöne Tradition – die so genannte Commencement Speech. Diese Abschlussrede halten oft Prominente aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Hier die fünf bewegendsten Reden aller Zeiten.

10 Tipps, wie Sie Ihren Vortrag vor und nach Konferenzen optimal vermarkten

Dachten Sie auch schon einmal daran, ihre Vorträge zu vermarkten? Bernd Röthlingshöfer, Buchautor & Fachjournalist hat 10 Tipps bereit. Sie erfahren,

  • warum es Sinn macht eine knackige Kurzbeschreibung Ihres Vortrags zu schreiben
  • weshalb Sie eine Pressemitteilung zum Vortrag Online stellen sollten
  • wo Sie eine Kurzfassung Ihres Vortrages platzieren
  • welche kleine Geschenke nützlich sind

Interessiert? Ich dachte bisher noch nicht daran meine Vorträge auf diese Weise zu vermarkten. Ich finde die Tipps klasse! Mehr erfahren Sie in Röthlingshofer's Blog

10 TIpps, wie Sie Vorträge vermarkten

Blog von Bernd Röthlingshöfer

Wie Sie gute Ideen visualisieren

Über einen Tweet von Donalyn Miller erfuhr ich über die Periodentabelle der Visualisierungsmethoden. Ich hatte diese Tabelle früher schon mal gesehen, wusste aber nicht mehr wo. Schön, dass die Infos wieder da sind.



9 einfache Fragen für Vorträge und Präsentationen

Hannes Treichl hat in seinem Blog Anders-Denken immer wieder mal spritzige Ideen. Heute erhalten Sie wichtige Fragen für Ihre Präsenation. Noch ein Tipp von ihm: PowerPoint (oder was auch immer) öffnen Sie erst nachdem Sie mit der “Checkliste” durch sind und keine Sekunde vorher!