Februar 2008

<—- Optimale Lesbarkeit mit ARIAL 10 od. 12 pt. —>
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Erfolgs – Kicks vom Allgäuer Business – Coach
Der monatliche E-Mail-Letter
für Unternehmerinnen und Unternehmer

Herausgeber Eine Publikation von
Ludwig Lingg http://www.ludwiglingg.ch
Ausgabe Februar 2008 4. Februar 2008
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Sie sind mit folgender E-Mail Adresse in meinem Verteiler
[E-Mail Adresse]
Anmeldung, Adressänderung und Abmeldung
finden Sie am Ende des Newsletters
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… IN DIESER AUSGABE …
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1*** Vortrag/Workshop Richtig Fragen – Besser Verhandeln
11. Februar 2008 in Uster

2*** Warum Tim FERRISS meint, das Unrealistische zu tun,
leichter sei, als das Realistische zu tun. (2/2)

3*** Internetmarketing leicht gemacht
Mit WordPress ansprechende Seiten erstellen

4*** Wie Extremkletterer Ueli Steck mit Angst umgeht
und weshalb es wichtig ist, heute das Richtige zu tun

5*** Link Tipps vom Lingg

6*** Das Zitat des Monats

7*** Die Fragen des Monats

8*** über Ludwig Lingg

9*** Impressum

10*** Adressänderung, Bestellung und Kündigung

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Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,

wieder bekommen Sie viele frische Kicks für Ihren Erfolg. Es hat
sich einiges getan in den letzten Wochen. Aus persönlichen Gründen
habe ich das Wissens-KINO eingestellt. Statt dessen findet im
Februar ein Abendworkshop statt. Ein weiterer Abendworkshop ist mit
http://www.sko.ch (Schweizerische Kaderorganisation) am Mittwoch,
20. Februar 2008 in Aarau geplant, der um 18.00 Uhr beginnt. Die
heutigen Inspirationen im Newsletter kommen von Peter und Marzella
ARNDT, Tim FERRISS, Ueli STECK, Tania KONNERTH und Ralf
SENFTLEBEN. Viel Vergnügen beim Lesen der frischen Tipps.
Mit unternehmerischen Grüssen
Ludwig Lingg

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1*** Vortrag/Workshop Richtig Fragen – Besser Verhandeln
11. Februar 2008 in Uster
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Wer die Kunst des Fragens beherrscht, und es versteht, Themen
gezielt einzukreisen, hat mehr Erfolg in Verhandlungen, Gesprächen
oder im täglichen Miteinander. Denn, welche Fragen Sie wie und wann
stellen beeinflusst Ihren Erfolg ganz wesentlich. Ludwig Lingg
zeigt in seinem Vortrag typische Denkfehler beim Fragen, wie man
auf spielerische Art seine Fragekompetenz erhöhen kann, weshalb die
Warum-Frage so gefährlich ist und gibt konkrete Tipps für den
Alltag. Die Teilnehmer erfahren auch von der 3S2N-Formel nach
Christiani. Mit dieser gelingt es, den Kunden mit geschickten
Fragen dorthin zu bringen, sich die Lösung selbst zu verkaufen. Der
Vortrag wendet sich an Führungskräfte.
Ort: ATRIA, Brunnenstrasse 1, 8610 Uster
Termin: Montag, 11. Februar 2008
Uhrzeit: 19:00 – 21:00 Uhr
Eintritt: 50.— Franken
Platzreservierung
mailto:info@ludwiglingg.ch?subject=Platzreservierung_RFBV

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2*** Warum Tim FERRISS meint, das Unrealistische zu tun,
leichter sei, als das Realistische zu tun. (2/2)
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Im letzten Newsletter schloss ich mit folgender Aussage von
Tim FERRISS:
Es gibt einfach wenig Wettbewerb bei grossen Zielen. Um
grosse Ziele zu erreichen oder grosse Dinge zu
tun, beginnen Sie damit, richtig zu fragen.

Was wollen Sie? fragt Tim FERRISS und die Antwort, die sich ergibt
lautet: Zunächst eine bessere Frage

FERRISS schreibt weiterhin, dass die meisten Leute nicht wissen, was sie wollen. Er selbst weiss es nicht. Wenn Sie ihn jedoch
fragen, was er in den nächste 5 Monaten tut in Bezug auf
Sprachenlernen, weiss er es andererseits. Es geht darum
spezifisch zu sein. "Was wollen Sie?" ist zu ungenau um
bedeutungsvolle und pragmatische Antworten zu erzeugen.
Vergessen Sie das!

"Was sind Ihre Ziele?" ist ähnlich verwirrend. Um die Frage
neu zu formulieren gehen wir einen Schritt zurück und betrachten
das ganze Bild. Angenommen Sie haben 10 Ziele und Sie erreichen
diese – was ist das gewünschte Ergebnis, das all die Anstrengungen
lohnenswert macht? Die häufigste Antwort heisst Glücklich sein,
(Happiness) sagt FERRISS. Er glaubt nicht mehr, dass dies eine gute
Antwort ist. "Glücklich sein" kann man mit einer Flasche Wein
kaufen und der Begriffe wurde verschwommen durch zu häufigen
Gebrauch. Es gibt eine genauere Alternative, wovon FERRISS glaubt,
dass sie die tatsächliche Zielsetzung ist.

Excitement (Begeisterung, Aufregung) ist ein praktischeres Synonym
für Glück (Happiness) und ist genau das, das wir anstreben sollten,
meint FERRISS. Wenn die Leute davon sprechen, dass sie Ihrer
Leidenschaft folgen, beziehen sich diese Leute tatsächlich auf die
gleiche einmalige Idee. Damit schliesst sich der Kreis. Die Frage,
die Sie stellen sollten ist nicht "Was will ich?" oder
"Was sind meine Ziele?" sondern "Was würde mich begeistern?"
Soweit die Gedanken von Tim FERRISS.

Ich bin nicht ganz glücklich mit der Übersetzung von Begeisterung
für das englische "Excitement". Deshalb biete ich Ihnen noch
weitere Fragen an. Picken Sie sich die raus, die Ihnen am Besten
gefällt.
Was würde mich in helle Aufregung versetzen?
Was würde mich sehr reizen?
Was bereitet mir grosse Lust?
Was erzeugt in mir ein Hochgefühl?

Wenden Sie dann Ihre Frage auf verschiedene Lebensbereiche an:
Was würde mich in helle Aufregung versetzen im Beruf? … in der
Familie, im Freundeskreis, mit den Nachbarn, im Verein, in der
Zukunft, bei zu besichtigenden Orten. Sicher fallen Ihnen noch
weitere Lebensbereiche ein.

Tania KONNERTH und Ralf SENFTLEBEN bieten in ihrem "Zeit zu leben
Newsletter" vom 3.Februar 2008 weitere Fragen an.
Worum soll es in meinem Leben gehen?
Was will ich vom Leben?
Was will ich erreichen, tun, lernen, können und sein?
Was soll in meinem Leben die erste Geige spielen?
Was brauche ich, um glücklich und zufrieden zu sein?
Was gibt meinem Leben Tiefe und Erfüllung?
Beide erwähnen fünf Gründe, warum es schlau ist, sich damit zu
beschäftigen. Lesen Sie hier weiter

http://www.zeitzuleben.de/blog/entry/1/5091.html

Wer sich im Kino Anregungen holen will, sieht sich dazu "Bucket
List" mit Jack NICHOLSON und Morgan FREEMAN an. Der deutsche Titel
lautet: Das Beste zum Schluss.
"Kick the Bucket" sagen die Amerikaner, wenn wir vom "Löffel
abgeben" sprechen. Auf der "Bucket List" stehen alle die Dinge,
die man noch tun möchte, bevor man den "Löffel abgibt". Leider
zeigen viele Kinos die ins Deutsche synchronisierte Fassung. Lassen
Sie sich davon nicht abhalten und sich trotzdem inspirieren.

http://thebucketlist.warnerbros.com/

http://www.timferriss.com

http://fourhourworkweek.com/

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3*** Internetmarketing leicht gemacht
Mit WordPress ansprechende Seiten erstellen
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Marzella und Peter ARNDT schreiben in Ihrem Newsletter vom
Januar 2008:" Einst verkündete Bobbele mit grossen Augen
"Ich bin ja schon drin?!". "Drin zu sein", reicht heute jedoch
längst nicht mehr aus. Damit sich Investitionen für einen
Internetauftritt rechnen, müssen die Seiten für Sie arbeiten
und Interessenten, Kunden und Geld bringen."

Die beiden ARNDT empfehlen dann weiterhin: Doch für jeden
Laien stellt sich hier die Frage: "Was tun?". Eine Antwort
darauf lautet: "Reservieren Sie einen passenden Seitennamen
und legen Sie los – mit WordPress." Bei WordPress handelt
es sich um ein (kostenfreies) WebLog-System zum Veröffentlichen
von Internetseiten und Beiträgen. Schwerpunkte dabei
sind Ästhetik, Einhalten von Webstandards und Benutzer-
freundlichkeit, so die beiden ARNDT's.

Um diesen Tipp zu realisieren, geben Sie im Browser einfach
http://wordpress.com ein.

Ich begann ebenfalls auf diese Weise meine Erfahrungen mit
Wordpress zu sammeln. Im Januar wählte ich die zweite Variante,
indem ich WordPress auf meinem Server installierte und
damit meinen neuen Auftritt http://www.ludwiglingg.ch realisierte.
Einerseits verwendete ich die Online Dokumentation
von WordPress, andererseits kaufte ich

"WordPress – Das Praxis Buch"
von Vladimir SIMOVIC

Das Buch richtet sich an allen Menschen, die sich für WordPress
interessieren und vorhaben, ein Weblog oder eine Website mit
Wordpress zu betreiben. Auch für Leute, die bereits WordPress im
Einsatz haben, aber etwas mehr über Themes und fortgeschrittene
Fragestellungen erfahren möchten, werden in diesem Buch auf ihre
Kosten kommen. Gute Kenntnisse im Umgang mit dem Browser Ihrer
Wahl, dem Texteditor und einem FTP-Programm sind das Minimum.
Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass MySQL eine Datenbank und
PHP eine serverbasierte Skriptsprache ist. Damit ist dieses Buch
für mich das richtige.

An WordPress gefällt mir der strukturiere Aufbau, die Flexibilität
Wordpress an eigene Bedürfnisse anzupassen und der Support, der
überall zu finden ist, falls ich mal Probleme habe. Mein neuer
Internetauftritt bietet einerseits die Seiten von meinem früheren
Auftritt. Andererseits habe ich ein Weblog. Darin schreibe ich
hauptsächlich über die "Kunst und Wissenschaft die richtigen Fragen
zu stellen" und über Exzellenz in Wirtschaft, Kommunikation und
realisierten Ideen. Bei blogger.com hatte ich schon länger über
das Thema zum "Richtig Fragen" gebloggt. Leider bietet blogger.com
keine Export-Funktion an. Aber WordPress kann von mehreren
Blogsystemen importieren, auch von blogger.com. :-) ) Wieder etwas,
was ich an WordPress schätze.

Das Buch ansehen

http://kURL.de/ovegen

http://forum.wordpress-deutschland.org/

http://wordpress-deutschland.org/

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4*** Wie Extremkletterer Ueli Steck mit Angst umgeht
und weshalb es wichtig ist, heute das Richtige zu tun.
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Excalibur oder Caliburn war das sagenumwobene Schwert des
mythischen Königs Artus und den Rittern der Tafelrunde. Nach der
Legende gab Excalibur dem Träger übermenschliche Kräfte, und seine
Schwertscheide machte jeden, der sie bei sich trug, unverletzbar
so Wikipedia.

Excalibur heisst auch der grandiose Pfeiler in der Südwand der
Wendenstöcke, der 350 Meter senkrecht in den Himmel des Berner
Oberlandes ragt. Damit überragt er mit 31 Metern das Chrysler
Building in Manhattan. Ueli Steck, Extremkletterer, hatte sich zum
Ziel gesetzt, diese extreme Route "free solo" zu klettern. "Free
Solo" heisst, man klettert ohne Hilfsmittel, nur in Kletterschuhen
und mit einem Beutel Magnesium.

Die Autorin Gabriele BAUMANN – VON ARX sprach mit Ueli STECk. Aus
dem Interview wählte ich folgende Gedanken als Inspiration für Sie
aus. Die Autorin fragt STECK:
Hast du runter geschaut?
Nie! Warum auch? Es geht nicht runter, es geht nur rauf! Dort oben,
ganz oben, dort ist das Ziel. Um dort hinzugelangen, gehe ich einen
Weg, und auf diesem Weg zählt nur das Jetzt. Jetzt bin ich hier.
Jetzt hier. Viele – auch gute – Kletterer haben Angst vor einem
Sturz ins Seil. Oder kriegen Angst, wenn der nächste Haken weit weg
scheint. Kommt die Angst, konzentriert man sich nicht mehr auf die
Bewegungen, nicht auf die Stelle, an der man ist, klettert man
nicht mehr im Jetzt, sondern befindet sich schon im später, was
dann oft zum Sturz führt.

Autorin: Du meinst, wenn die Gedanken nicht vorauseilen, könne
nichts passieren?
Ich meine nicht, ich weiss es. Gedanken, die vorauseilen, sind
verschwendetet Gedanken, weil unnötig. Die Zukunft kommt. Sehr oft
ist sie abhängig von der Gegenwart. Und je bewusster wir in der
Gegenwart das Richtige tun, desto besser schaut die Zukunft aus.
Was ich heute mache bestimmt, was morgen sein wird. Habe ich jetzt
Angst, stürze ich. Habe ich jetzt keine Angst, klettere ich.

Soweit einige Gedanken von Ueli STECK. Weil ich die Gedanken so gut
finde, lasse ich sie kommentarlos stehen.

Wer sich das Buch ansehen will, schaut hier nach
Solo – Der Alleingänger

http://kURL.de/eguro

Die Internetseite von Ueli STECK finden Sie hier

http://www.uelisteck.ch

Etwas zum Schwert Excalibur steht hier

http://de.wikipedia.org/wiki/Excalibur

Bloss keine falsche Bewegung

http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,420977,00.html

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5*** Link Tipps vom Lingg
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Praxishandbuch E-Mail und RSS-Marketing
Die PDF-Datei können Sie unter folgender URL kostenlos downloaden:

http://www.elaine.de/media/archive/415.pdf

Die Strassenkarte des 21. Jahrhunderts
zusammengestellt von Peter Pesti

http://www.cc.gatech.edu/~pesti/roadmap/

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6*** Das Zitat des Monats
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Der Sieg über die Angst,
das ist auch ein Glücksgefühl,
in dem ich mir nahe bin.
Reinhold Messner

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7*** Die Fragen des Monats
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Die Fragen des Monats stammen diesmal von Tania Konnerth & Ralf
Senftleben.

Worum soll es in meinem Leben gehen?
Was will ich vom Leben?
Was will ich erreichen, tun, lernen, können und sein?
Was soll in meinem Leben die erste Geige spielen?
Was brauche ich, um glücklich und zufrieden zu sein?
Was gibt meinem Leben Tiefe und Erfüllung?

Konnerth und Senftleben erwähnen fünf Gründe, warum es schlau ist,
sich damit zu beschäftigen. Lesen Sie hier weiter

http://www.zeitzuleben.de/blog/entry/1/5091.html

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8*** Über Ludwig Lingg
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* Optimierung der internen/externen Kommunikation

* Diplom-Informatiker (FH), NLP-Master, Suggestopäde,
Allgäuer

* Selbstständig als Business-Coach, Seminarleiter,
Moderator und Berater.
Inhaber von "Lingg Seminare" in CH-8610 Uster.

* Herausgeber der monatlichen Erfolgs-Kicks

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9*** Impressum
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Der Newsletter ist Freeware und darf, allerdings nur
unverändert und ohne Kürzungen – inklusive dieses
Impressums, weitergegeben und dupliziert werden.

Das Zitieren, auch auszugsweise, ist nur unter
folgender Quellenangabe erlaubt:

Ludwig Lingg, Im Lot 10, CH – 8610 Uster,
mailto:info@ludwiglingg.ch http://www.ludwiglingg.ch

Für Fragen, Anregungen und Verbesserungen wenden Sie sich
bitte direkt an Herrn Ludwig Lingg, Herausgeber und
Autor dieses Newsletters.

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10*** Bestellung, Adressänderung und Kündigung
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Dieser Newsletter richtet sich an Kunden bzw.
Interessenten und Freunde der Firma Lingg Seminare, die
bei uns einmal angefragt bzw. ihre Adresse hinterlassen
haben.
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