Entries Tagged as 'Businessmodell Innovation'

Kaminfeuergespräch im Orell Füssli, Zürich

Ludwig Lingg interviewt in diesem Event die jungen Macher Thomas Kupferschmied (Designer) und Arben Qehaja (Architekt). Die Jungunternehmer geben einen Einblick in ihre Geschäftsmodelle, Chancen und Risiken der Selbständigkeit.

Teil 1 des Abends: Interviews
Design ist meine Stärke, Leidenschaft mein Antrieb lautet das Motto von Thomas Kupferschmied. Er ist Inhaber und Kreativ Direktor der KUPFERSCHMIED werkstatt für gediegene kommunikation™

Wer in der Architektur nicht wagt, bleibt gewöhnlich … so das Motto des Architekten Arben Qehaja. Zusammen mit seinem Team realisiert er Bauobjekte, berät und sichert eine termingerechte Fertigstellung des Bauvorhabens.

Teil 2 des Abends: Networking

Freitag, 3. Februar 2012
Beginn 18:00 Uhr
Eintritt kostenlos
Orell Füssli Krauthammer Abteilung für Architektur, Kunst und Design, 2. OG
Füsslistrasse 4, Zürich
Direkt bei der Tramhaltestelle Rennweg

Webinar: Mehr Erfolg mit innovativen Geschäftsmodellen

Jetzt gleich anmelden zum kostenlosen Webinar indem Sie auf das Bild klicken.
Dienstag, 20.12.2011, 20:00 Uhr
Dauer: 60 Minuten

Geschäftsmodelle mit der breiten Masse (Crowd)

Ross Dawson und Steve Bynghall, Autoren des Getting Results From Crowds bieten den ihrer Meinung nach wertvollsten Teil ihre Buches kostenlos an: Die Analyse der "Crowd Business Models". Auf Deutsch: Die Anaylse der Geschäftsmodelle mit der breiten Masse. Sie halten "Crowdsourcing", auch als Schwarmauslagerung bezeichnet, als einen fantastischen Weg für kleine und grosse Organisationen, um Zugang zu einmaligen Ressourcen zu erhalten und ihre Organisation zu skalieren. Zunehmend wir es auch für kommerzielle Geschäftsmodelle wichtiger.

Beide Autoren schufen einen Rahmen, in dem sie sieben grundsätzliche Geschäftsmodelle fanden, die auf Schwarmauslagerung ( Crowd ) bassieren. Sie analysierten, auf welche Weise die Monetarisierung funktioniert und fanden ebenso die passenden Erfolgsfaktoren. Der "Crowd Business Models" Rahmen unten fügt diese Kategorien zusammen. Weitere Details findet man im Kapitel 22 des Buches "Crowd Business Models". Sie entschlossen sich, diese Quellen frei zugänglich zu machen. Vielleicht sind sie nützlich beim Design neuer Geschäftsmodelle.  Gehen Sie auch auf  Getting Results From Crowds website und auf  Gratis Kapitel.

Druckerei Feldegg in Schwerzenbach – Ein Partnerunternehmen innerhalb eines innovativen Geschäftsmodells

Erwin Oberhänsli, Mitglied des Verwaltungsrats und Nachhaltigkeitsbeauftragter, informierte am 21. September 2011 über das zukunftsgerichtete Geschäftsmodell der Druckerei Feldegg und der Druckpartner im Rahmen der zweiten Infoveranstaltung zum Thema «Nachhaltige Medienproduktion — so geht's». Zum neuen Geschäftsmodell erfuhren die rund 40 interessierten Teilnehmer auch verschiedene Aspekte zur CO2-Reduktion.

Die Druckerei Feldegg ist ein inhabergeführte, zürcherische Familienunternehmen. Es steht mit seinem Team als das wegweisende, regionale grafische Zentrum für eine möglichst umweltgerechte Produktion exklusiver Drucksachen mit umfassendem Service. Das Unternehmen positioniert sich als nachhaltig produzierendes Unternehmen mit hoher Innovationskraft. Sein Anliegen ist die wirtschaftliche, soziale und Umweltverantwortung.

Ich finde dieses Geschäftsmodell sehr interessant. Im folgenden Videoclip zeige ich anhand der Businessmodel Canvas von Osterwalder/Pigneur das Geschäftmodell das Unternehmen vor und nach der Transformation. Ich wünsche Herrn Oberhänsli, seinem Team und den Druckpartnern alles Gute beim Umsetzen des innovativen Geschäftsmodells.

So sah das Geschäftsmodell vor der Transformation aus.

So sieht das Geschäftsmodell heute aus.

Vortrag von Alex Osterwalder bei Google

Geschäftskonzepte entwickeln, wie man Autos entwickelt?

Alexander Osterwalder ging dieser Frage an der LIFT Conference 2011 nach. Der Vortrag ist in Englisch. Was ist das gemeinsame zwischen einer Entwicklung eines Autos und der Entwicklung eines unternehmerischen Konzeptes? Bei Autos gibt es Crashtest, bei Firmengründungen gibt es …? ;-)

Einige Gedanken aus dem Vortrag.

  • Warum sollte man einen Geschäftsplan schreiben?
  • Was kann man von Designer von Autos lernen?
  • Kann man unternehmerische Konzepte wie Autos entwickeln?
  • Gibt es eine Sprache, um über unternehmerische Konzepte zu reden?
  • Die Business-Model Canvas
  • Fallbeispiel aus der Solarbranche: SunEdison
  • Wie kann man einen Prototyp erstellen?
  • Die erste Idee, ist nie die Beste!
  • Fallbeispiel: PeePoo
  • Wie kann man unternehmerische Konzepte testen?
  • Zusammenfassung:
  1. Der Entrepreneur von heute testet und designt systematisch neue unternehmerische Konzepte
  2. Der Entrepreneur von heute spielt mit verschiedenen Konzepten, um ein exzellentes Konzept zu finden

Creating Start-Up Success

Wieder eine klasse Präsentation von Alexander Osterwalder zusammen mit Steve Blank.
Creating Start-Up Success

20 fantastische Schulungsvideos über Design

Brian Ling (aka. The Design Translator) glaubt, dass Videos eines der besten Dinge sind um im Internet zu lernen. Heute können die Leute über den Globus jenseits von Worten sehen und die Nuancen im Gesichtsausdruck und im Tonfall eines Präsentators wertschätzen.
20 Awesome Educational Videos on Design

Entrepreneurship Summit 2010: „Entrepreneurial Design“

Gerne gebe ich folgende Informationen weiter.

Entrepreneurship Summit 2010: „Entrepreneurial Design“

Entrepreneurship bietet die Chance, mit unkonventionellen Ideen und Sichtweisen zu arbeiten und gerade damit erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzuhaben. Eine solche «Kultur des Unternehmerischen» bezieht bewusst gesellschaftlich engagierte Menschen ein, die bisher in der Welt der Wirtschaft weder für sich Handlungschancen sahen, noch als Anreger oder Akteure ernst genommen wurden. Sie legen den Finger auf Zustände, die verbesserungswürdig sind. Bei ihnen spürt man die Energie, auch wirklich etwas verändern zu wollen – und nicht mehr darauf zu warten bis Großorganisationen wie Parteien oder Verbände aktiv werden. Entrepreneurship als Weg, Vorstellungen schneller und präziser umzusetzen und sich dabei sogar eine ökonomische Lebensperspektive zu eröffnen.
Wir konnten Prof. Julian Nida-Rümelin, ehem. Staatssekretär für Kultur und Medien für eine der Keynotes gewinnen. Jens Mittelsten Scheid, Mitglied der traditionsreichen Unternehmerfamilie Vorwerk und diesjähriger Preisträger des Deutschen Stifterpreises ist für seinen Beitrag zu ‚Eigeninitiative in der Zivilgesellschaft‘ bekannt.
Mit fast 30 Impulsgruppen bieten wir eine Vielzahl von hochkarätigen Angeboten. Dadurch finden zahlreiche Veranstaltungen parallel statt. Wir werden versuchen, möglichst viele Impulsgruppen aufzuzeichnen und den Teilnehmern des Summit zugänglich machen.
Unsere Gesellschaft braucht mehr unternehmerische Initiativen, die nicht neue Bedürfnisse herauskitzeln, sondern auf vorhandene Probleme mit ökonomischer, sozialer, aber auch künstlerischer Phantasie antworten.
Wir freuen uns, dass als prominentes Beispiel hierfür Nena zu uns kommt. Die bekannte Popsängerin gründete die „Neue Schule Hamburg“ – ein Engagement für Social und Educational Entrepreneurship.
Stärker als in den Vorjahren werden wir Angebote zur Vernetzung der Teilnehmer untereinander machen. Detailliertes Programm und Anmeldung: www.entrepreneurship-summit.de

Datum: Samstag, 6. November 2010
Leitung: Prof. Faltin
Kooperationspartner: Freie Universität Berlin; BMW Stiftung Herbert Quandt
Medienpartner: „enorm- Magazin – Wirtschaft für alle“,
FORUM Nachhaltig Wirtschaften
Ort: Henry-Ford-Bau, Freie Universität Berlin,
Garystraße 35, 14195 Berlin

Vortrag am Lernfestival

Hier bin ich im Geschäftshaus Atria bei meinem Thema: Wie man geile Geschäftsmodelle entwickelt. Insider erkennen an der Tafel die "Businessmodel Canvas" von Alexander Osterwalder. Obwohl der Vortrag am Samstag, 11. September um 12:00 Uhr bei schönem Wetter begann, kamen Teilnehmer. Business ist halt doch ein Magnet.